978-3-03909-165-2

E-Mail & Co.

Stolpersteine der elektronischen Kommunikation

Meissner, Jens O
ISBN 978-3-03909-165-2
1. Auflage
erschienen in 2011
Sprache D
64 Seiten
flex. Einband

 

CHF 19,90 / EUR 14,90

Blick ins Buch

Zum Buch
Warum erdrückt der E-Mail-Berg die Kreativität? Weshalb scheitern grosse Projekte regelmässig an den Tücken von virtuellen Konferenzen? Wieso werden elektronische Nachrichten weniger aufmerksam gelesen und als unverbindlicher wahrgenommen? Jeder ärgert sich über zu viele E-Mails und SMS, trotzdem sind sie aus dem beruflichen und privaten Alltag nicht mehr wegzudenken. Manchmal vereinfachen sie die Verständigung - und manchmal eben gerade nicht.

Der Organisationsexperte Jens O. Meissner hat einen unterhaltsamen Ratgeber verfasst, der zeigt, wie die Stolpersteine der elektronischen Kommunikation zu umgehen sind. Das Ganze wird mit spitzer Feder kommentiert von Silvio L. Erni, dessen treffende Cartoons jeden zum Schmunzeln bringen.

Pressestimmen
E-Mails sind schnell geschrieben. Und genauso schnell können sie grossen Schaden anrichten. Denn viele Leute wissen nicht, was sich beim Mailen gehört.
Dabei würden allein schon individuelle Begrüssungen und Verabschiedungen Wunder wirken. Der häufigste Fehler sei allerdings, dass Leute zu schnell zu viele Mails beantworten. (...) Am schlimmsten sei es aber, privat gemeinte Botschaften zu veröffentlichen.
Für den Kommunikationsexperten steht fest, dass das E-Mail-Schreiben ebenso erlernt werden muss wie das Verfassen von Geschäftsbriefen.
20Minuten, 6.7.2011

Die Autoren
Jens O. Meissner ist Professor für Organisationale Kommunikation und Innovation an der Hochschule Luzern. Er studierte Ökonomie an der Privatuniversität Witten/Herdecke und promovierte an der Universität Basel über die Auswirkungen der Informatik auf Arbeitsbeziehungen in Unternehmen. Zudem ist er Gründungsgesellschafter und Beirat des «Instituts für Wirtschaftsstudien Basel».

Silvio L. Erni ist Cartoonist und Unternehmer. Er studierte Ökonomie an der Universität Basel und fokussiert sich in Praxis und Theorie auf die Gebiete Personal- und Changemanagement. Er gründete das Label «Casa Borsani» mit dem Ziel, den Dialog zwischen Kunst und Wirtschaft zu stärken.